Asphaltspringer

Text: Rusalka Reh
Einbandgestaltung: Kerstin Schürmann

Die „urban planetbirds“: Das sind der sechzehnjährige Dipper und seine Freunde Corone, Skylark und Jay. Gemeinsam trainieren die Jungen Parkour – eine Extremsportart, in der es um die möglichst elegante und effiziente Überwindung von Hindernissen geht, ohne sich dabei irgendwelcher Hilfsmittel zu bedienen. Sooft sie Zeit haben, treffen sich die Vier auf verlassenen Fabrikgeländen, Parkanlagen oder alten Sportplätzen, um ihre Sprünge zu üben. Mit dabei ist häufig auch Kittiwake, Corones kleine Schwester, um die dieser sich meist kümmern muss, weil die Mutter arbeitet.
Dann taucht eines Tages Kite, Corones Ex-Freundin, auf. Langsam kommen Kite und Dipper sich näher und alles könnte bestens sein. Wären da nicht immer noch ihre Gefühle für Corone, die sich nicht einfach so ausschalten lassen. Zumal Corone gerade ganz offensichtlich Sorgen hat. Darüber reden will er nicht, doch auch mit seiner kleinen Schwester Kittiwake scheint etwas nicht zu stimmen. Und plötzlich ist die Hölle ganz nah …

Eine dramatische Freundschafts- und Liebesgeschichte, die das Lebensgefühl „Parkour“ wiedergibt. Die Autorin hat eine Leipziger Gruppe monatelang begleitet, ihre Sprache und ihre Erfahrungen prägen den Roman.

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