Interview Robert Stadlober
1) Sie waren jetzt zwei Tage im Tonstudio und haben „Asphaltspringer“ aufgenommen – wie war das?
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2) Was hat Ihnen an „Asphaltspringer“ besonders gut gefallen?
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3) Konnten Sie sich in Dipper, dem Erzähler der Geschichte, wiederentdecken?
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4) Gibt es etwas, das Sie an der Figur Dipper besonders mögen?
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5) Also, auch wenn die Figur 10 Jahre jünger ist, ist es nicht unbedingt etwas, das ganz weit weg ist?
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6) Haben „coming of age“-Geschichten einen besonderen Reiz?
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7) Bevor Sie das Manuskript zu „Asphaltspringer“ gelesen hatten, hatten Sie von Parkour schon mal was gehört?
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8) Wäre das etwas, was Sie auch reizen würde?
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9) Parkour lebt ja von einer bestimmten Idee: Es gibt keine Hindernisse, ich kann mich ohne Hilfsmittel von A nach B bewegen und mich kann nichts aufhalten. Was ist der Reiz daran?
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10) Was wird Jugendlichen an „Asphaltspringer“ gefallen?
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11) Was schätzen Sie an der Arbeit im Tonstudio an Hörbüchern? Das ist ja etwas komplett anderes als beim Film oder im Theater.
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